Gesundheitsförderung und therapeutische Anwendung
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Die Wirkung einer Infrarotkabine ist am ehesten mit einem intensiven Sonnenbad ohne schädliche UV-Strahlung vergleichbar. Wir alle kennen aus eigener Erfahrung, wie gut die wärmenden Sonnenstrahlen unserem Körper tun.

Die Infrarotstrahlung einer klassischen Wärmekabine stimuliert in und unter der Haut das Körpergewebe und erwärmt es bis in die Tiefe. Überschüssige Wärme wird mit dem Blut abtransportiert und erwärmt den Körperkern. Bei ausreichender Intensität und Dauer kann Fieber erzeugt werden. Fieber trainiert das Immunsystem.

Die Stimulierung des Körpergewebes mobilisiert die Selbstregulierungskräfte des Körpers. Die Erhöhung der Körperkerntemperatur trainiert u.a. das Immunsystem und macht uns resistenter gegen Krankheitserreger.

Seit Jahrzehnten wird die Infrarotkabine weltweit erfolgreich eingesetzt. Entsprechend zahlreich sind die Erfolgsberichte.

Wichtige Hinweise:
Obwohl die Wärmekabine so gesund ist, müssen alle nicht völlig gesunden Menschen vorher ihren Hausarzt konsultieren. Auch wenn der Arzt in den allermeisten Fällen nichts einzuwenden hat, wird er doch individuelle Verhaltensratschläge geben können.

So ist z.B. für Bluthochdruckpatienten die abschließende kalte Dusche absolut tabu.

Einige ausgewählte Gründe, warum jemand eine Infrarotkabine nicht oder nur eingeschränkt nutzen darf, finden Sie unter „Gegenanzeigen“.

Nachfolgend eine (unvollständige) Aufzählung von bewährten Anwendungsmöglichkeiten und Hinweise auf Gegenanzeigen:
Gesundheitsförderung
Therapieunterstützung
Sport Gegenanzeigen
  1. Arthrose
  2. Morbus Bechterew
  3. Blutdruckregulierung
  4. Senkung des Cholesterinspiegels
  5. Vorbeugung gegen Durchblutungsstörungen
  6. Entschlackung
  7. Gelenkschmerzen
  8. Hexenschuss
  9. Hüftgelenkbeschwerden
  10. Ischiasschmerzen
  11. Kniegelenkbeschwerden
  12. Kopfschmerzen
  13. Menstruationsbeschwerden
  14. Verbesserung der Mikrozirkulation des Blutes
  15. Abbau von Muskelverspannungen
  16. Nackensteifheit
  17. Neuralgien
  18. Neurodermitis
  19. Prellungen
  20. Rückenschmerzen
  21. Senkung eines Sauerstoffmangels im Blut
  22. Schmerzen bei Rheuma und Fibromyalgie
  23. Stärkung des Immunsystems
  24. Reduzierung einer Übersäuerung
    des Körpers
  25. Verstauchungen
  26. Zerrungen

  1. Arthrosen
  2. Morbus Bechterew
  3. degenerative Veränderungen des Bewegungsappates
  4. Durchblutungsstörungen
  5. Erfrierungen
  6. Fibromyalgie
  7. große traumatische Hämatome
  8. Lumbalgien
  9. Erkrankungen des Muskelapparates
  10. chronische rheumatische Polyarthritis
  11. Rheuma
  12. Schmerzzustände
  13. Schwermetallvergiftung
  14. Thermoregulationsblockade
  15. Zervikalgien

  1. Aufwärmen vor dem Training, Senkung des Verletzungsrisikos
  2. Blutergüsse
  3. Durchblutungssteigerung
  4. Entschlackung der Muskeln
  5. Muskelkater
  6. Passivtraining nach Verletzungen
  7. Prellungen
  8. Regeneration und Rehabilitation
  9. Verletzungen
  10. Lösung von Verkrampfungen
  11. Zerrungen

  1. bestimmte Implantate
  2. bestimmte akute Infektionen
  3. Schilddrüsen-Fehlfunktionen
  4. Multiple Sklerose
  5. Venenentzündungen

Copyright 2005 Dipl.-Ing. Tomas Rosenhalm